Dieses Fortbildungsmodul richtet sich sowohl an sog. Quereinsteiger*innen, als auch an Berater*innen, die längere Zeit nicht mehr in der beratenden Arbeit tätig gewesen sind. Aber auch z.B. für ehrenamtliche Betreuer*innen und Berufsbetreuer ist dieses Modul sinnvoll, um einerseits den rechtlichen Rahmen zügig zu klären und andererseits die erforderlichen Maßnahmen richtig rechtlich einzuordnen.
Ankündigung: Onlinefortbildung „Einführung in die juristische Arbeitsweise für Sozialarbeiter*innen“
In dieser praxisorientierten Onlinefortbildung erhalten Sozialarbeiterinnen einen fundierten Einstieg in die juristische Arbeitsweise. Ziel ist es, schnell eine fundierte Sachverhaltsklärung mit Klientinnen zu erreichen und zu erkennen, ob es sich um eine zivil-, straf-, verwaltungs- oder sozialrechtliche Angelegenheit handelt.
Die Teilnehmenden lernen, juristische Fachbegriffe in verständliche Alltagssprache zu übersetzen und werden mit grundlegenden juristischen Auslegungsmethoden vertraut gemacht. Außerdem steht die Prüfung von Ermessensentscheidungen auf der Agenda.
Aber auch die Fristenberechnung sowie die Betrachtung wichtiger Fristen, so u.a. im Sozialrecht, Erbrecht, Miet- und Arbeits- als auch im Strafrecht werden besprochen, um frühzeitig die erforderlichen Maßnahmen ergreifen zu können bzw. um eine Eigenhaftung zu vermeiden. Zur Vermeidung der Eigenhaftung der Beratungsperson werden darüber hinaus Tipps zur Dokumentation der Rechtsberatung aus der anwaltlichen Praxis gegeben.
Dauer: 5 Zeitstunden
Die Teilnehmer*innen erhalten mit dem Zugangslink ein digitales Skript sowie nach der Veranstaltung ein Teilnahmezertifikat über 5 Zeitstunden gem. § 6 Abs. 2 S. 2 RDG bzw. gem. § 29 BtOG.
Zielgruppe: Sozialarbeiterinnen, die ihre juristischen Kenntnisse erweitern möchten.
Ziel: Effektive Unterstützung bei der rechtlichen Einschätzung von Fällen und Verbesserung der Kommunikation mit Klientinnen.
Melden Sie sich jetzt an und erweitern Sie Ihre Fähigkeiten im Umgang mit rechtlichen Fragestellungen!